Zurück 16.12.25

Haushalt sichern! Oktoberfest erfolgreich vermarkten

Antrag

Das Referat für Arbeit und Wirtschaft wird beauftrag eine Ausschreibung für den Anstich auf dem Oktoberfest zu veröffentlichen. In dieser wird der Anstich „O’zapft is“ an den Höchstbietenden versteigert. Es sollen gezielt Monarchien, Oligarchien, IOC, FIFA, UEFA oder börsennotierte Unternehmen angesprochen werden, die dieses Ereignis mit weltweiter Strahlkraft stillvoll ausschmücken können.

Begründung

Die Stadt München muss dringend ihre Einnahmenseite erhöhen und sollte deshalb das vermarkten, was am meisten Gewinn bringt. Hier bietet der Wiesnanstich eine gute Möglichkeit, Geld in die Stadtkasse zu spülen. Das Oktoberfest erfreut sich als regionales Familienfest seit Jahrzehnten weltweitem Interesse und einem hohem internationalen Besucheraufkommen. Doch ist die kommerzielle Vermarktung ist durch die Stadt München nicht voll ausgeschöpft. Viele Staaten und Unternehmen, wie etwa China, Katar, die USA, ALDI, LIDL und auch Segmüller, haben das volle Werbepotential der Wiesn erkannt und vermarkten erfolgreich alle Teile des Festes an kaufkräftige Besucherinnen. Hier muss München nachziehen und die Eröffnungsfeier an eine Akteurin mit großem Vermögen veräußern. Zusätzlich sorgt vor allem eine internationale Vermarktung des feierlichen Anstichs für eine noch größere Öffentlichkeit für das Oktoberfest und wird noch mehr Besucherinnen anziehen.

Dieser Antrag ist im Generischen Femininum formuliert: es gelten grammatisch feminine Personenbezeichnungen gleichermaßen für Personen weiblichen, nicht-binärem und männlichen Geschlechts.

Initiative

Marie Burneleit

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